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Last updateWed, 10 Dec 2014 10pm

Geisteshaltung- Mitbestimmend für unser Führungsverhalten

Haltungen kreieren sich bei jedem Menschen. Geisteshaltungen sind beständig in ihrem Bestand und sind mitbestimmend für unser Gebaren, vor allem für unser Führungsverhalten.

Doch wie entstehen Einstellungen?

Im Laufe der Entwicklung der Persönlichkeit werden Erfahrungen gemacht, wobei aus ihnen wiederkehrend sich Mentalitäten, Meinungen, Überzeugungen realisieren und letztendlich auch die dauerhaften Geisteshaltungen, die darauf beruhen.

Denkweisen wirken als Filter beziehungsweise als Handlungshilfe (guideline) für unser Gebaren. Ereignisse, Erfahrungen, Beobachtungen und Informationen werden durch diese Filter bewertet und vermittels eines Schätzungsmaßstabs eingeordnet.

Priorisierungen laufen unterdies über zwei Stationen. In der ersten Teilstrecke der Begutachtung wird über die Beliebtheit oder und Unbeliebtheit einer neuen Gegebenheit oder Information entschieden. Diese beiden Elemente werden anschließend in der zweiten Station jeweils bewertet:

entweder zustimmend oder als negativ, entweder wohl oder ungut. Nach der zweiten Station haben wir als Folge vier Elemente mit diesen Eigenschaften:

Bekannt und bejahend = tolerierbar
Bekannt und widrig = unbrauchbar
Unbekannt und zustimmend = in Ordnung
Unbekannt und unerfreulich = untragbar

Bei alledem spielen ebenso unsere bisherigen Beurteilungen eine Rolle, aber auch die Urteile, die wir von anderen übernehmen ommen haben (Nützlichkeit). Der soziale Umkreis, in der wir groß geworden sind und in der wir uns geformt haben, spielt dabei wesentlich: Landeskultur, Elternhaus, Schule, Beschäftigung usw.

Gemachte Erfahrungen und Informationen, und die sich daraus emergenten Einschätzungen, festigen sich fortlaufend. Je öfter und je länger einheitliche Beurteilungen und Beurteilungen erfolgen, desto fester und strenger wird die Mentalität.

Denkweiseen zu ändern ist verzwickt. Andererseits verlangt vielmals unser soziales Umfeld, dass wir einvernehmliches Auftreten zeigen, das heißt: ebenso von unseren Philosophieen etwas abzurücken.

Bei den zwei Elementen oben, die sich als inakzeptabel offenbaren, gibt es verschiedene Verteidigungsstrategien:

Nicht-Rezeption

Ausblenden

Entziehen

Zurückweisung

Umgehung

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